Genial würzig, herrlich cremig und so einfach gemacht: Inspiriert von der indischen Küche lassen Currys sicher auch dein Herz höher schlagen! Traditionell wird Curry mit Ghee oder auch Butterschmalz zubereitet – weshalb uns der Genuss in Restaurants oftmals verwehrt bleibt. Macht aber gar nichts, wenn du dir ein schnelles Kichererbsen-Curry umso einfacher und leckerer zu Hause kochen kannst!

Wir lieben Gerichte, die einfach und wandelbar zuzubereiten sind. Du auch? Dieses Grundrezept kannst du je nach Vorräten und Gelüsten umbauen wie es dir beliebt:

Magst du es schärfer? Brate eine kleine gehackte Chilischote mit an.
Magst du Kokosgeschmack nicht so gern? Nimm statt Kokosmilch 200 g Hafersahne und 100 g pflanzlichen Frischkäse! 
Magst du gern mehr Gemüse in deinem Curry? Gib gedünsteten Brokkoli und Staudensellerie hinzu!
Magst du gern mehr Crunch? Streusele gehackte Erdnüsse zusätzlich on top!

Zutaten (für vier Portionen):

  • 400 g Kichererbsen aus der Dose
  • 400 g gehackte Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Möhre
  • 250 ml Kokosmilch
  • 2 EL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmelpulver
  • 1 TL Kurkumapulver
  • Salz, Pfeffer
  • Öl zum Braten
  • 1 Zitrone
  • frische Petersilie oder Koriander
  • 100 g Cashewnüsse

 

Zubereitung:

Schneide Zwiebeln, Knoblauch und Möhre klein und brate die Zutaten im heißen Öl an. Gib anschließend Kichererbsen, Curry, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzu, bis sich nach kurzer Zeit ein duftendes Aroma entfaltet. Lösche alles mit gehackten Tomaten und Kokosmilch ab und lasse das Curry für etwa 15 Minuten bei kleiner Hitze einkochen.

Schneide die Zitrone in Zesten und hacke die Petersilie grob. Serviere das Curry zu Reis oder Brot und toppe dein Gericht mit ein wenig Zitronensaft, Nüssen und Petersilie!

 

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